Farbempfindung und Verhalten


 

"Wer die Empfindungen des Farbensehens und des Farbenerlebens leugnet, für wen die farbige Welt nur schöner Schein ist, wird keine wirkliche Beglückung bei der Betrachtung dieser bunten Welt, bei der Konfrontation zwischen Licht und Schatten erfahren.

Die Welt verstehbar machen, genügt allein nicht – Sie muss auch in gewisser Form liebenswert sein."

(Autor unbekannt)

Die Auffassung über Farbe und Wirkung im alltäglichen Leben, die hier vorgetragen wird, kann nur subjektiv bewertet werden. Objektiv zu Bewerten, ist nahezu unmöglich. Farbe ist Empfindung. Jedes Individuum wird die Farbeindrücke, die es erfährt, verschiedenartig aufnehmen und umsetzen. Es geht hierbei zu erfahren, wie der Sinneseindruck Farbe zustande kommt, bewusst mit Farbe umzugehen und die Wirkung der Farben zu spüren. Gewisse Farbgegebenheiten einmal in Frage zu stellen und uns für die Farbreize, die täglich auf uns einströmen, empfänglich machen. Denn die farbige Welt ist weit mehr, als bloß schöner Schein.

Ihre

Nicola Maria Dommus

 



 

FARBE - Nur eine Sinnesempfindung?

Unser gesamter Lebensrhythmus wird von Kontrasten bestimmt. Farbigkeit ist Signal, ist Aussage über einen bestimmten Zustand. Das Merkmal Farbigkeit spielt nicht nur in der Natur eine wesentliche Rolle. Es wirkt sich beim Menschen durch das Empfinden des Auges auf sein gesamtes Wohlbefinden aus. Was Farbe ist, weiß jeder der nicht gerade Farbenblind ist - und dennoch ist es schwierig diesen Farbbegriff genauer zu definieren.

Beim betrachten einer grünen Wiese wird der Urheber dieses Farbeindrucks, der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll, die Wiese grün erscheinen lassen. Wir selbst sind eigentlich kaum in der Lage das Grün an und für sich zu sehen, denn schon bei dem Gedanken an eine Wiese assoziieren wir Grün hinzu. Ferner arbeiten unsere Gedanken gleichsam automatisch weiter: Erlebnisse werden in das Gedankengut zurückgerufen und haben bald gar nichts mehr unmittelbar mit dem Grün, oder auch anderen Farben zu tun. Denn Farben werden sehr oft als Bilder gebraucht: man sieht rot, man kann den Neid als gelb bezeichnen, ein Schwarzseher sein, wobei man freilich die rosarote Brille erst absetzen müsste. Hierbei stellt es jedoch für den Farbmetriker keinerlei Bemessensgrundlage dar, von welcher Intensität diese "rosarote Brille" sein muss, um die Dinge optimistisch zu beurteilen - oder in welcher Schwingung der blaue Montag uns Freude bereitet oder vier Glas Whisky blau machen.

Gott sprach: „Es werde Licht.“

Licht bedeutet sehen. Licht bedeutet Farben sehen! Das sichtbare Licht liegt mit einer Wellenlänge von ungefähr 400 bis 700 Nanometern zwischen den ultravioletten und infraroten Strahlen. Das weiße Licht (Additiv), kann mittels eines Prismas in seine einzelnen Spektralfarben zerlegt werden. Dessen Grundfarben bestehen aus Rot, Grün und Blau. Additiv (Licht) ergibt sich aus der Mischung von Rot und Grün: Gelb und aus Mischung von Grün und Blau: Cyan. Werden diese Lichtstrahlen zusammengeführt, so ergänzen sie sich zu einem homogenen weißen Lichtstrahl. Magenta, diese Farbe ist nicht im Tageslicht enthalten und kann durch die Übereinanderprojizierung von roten und blauen Lichtstrahlen erzeugt werden.

Na klar ist der Himmel blau

Additiv (Licht) ergibt die Farbigkeit des Himmels, indem die vom Sonnenlicht auftreffenden Strahlen an der Erdatmosphäre verschieden stark gebrochen werden. Das heißt: hierbei unterliegen die Lichtstrahlen von kürzerer Wellenlänge einer stärkeren Brechung, als die übrigen langwelligeren Lichtstrahlen und es entsteht der Sinneseindruck Blau. Währe Beispielsweise die Wellenlänge von Rot kürzer, so erschien uns der Himmel den Tag über rot und erst bei untergehender Sonne (vielleicht) Blau. Tatsächlich ist es jedoch anders herum und wir sehen den Sonnenuntergang nur deshalb Rot, da hierbei die langwelligeren Strahlen ihre Lichtbrechung erfahren.

Weitere Beispiele für Additive Farbmischung währen das Farbfernsehen, das Erstellen von Grafiken an einem Farbmonitor und auch die Betrachtung eins Diabildes.

 

 

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Beim Farbensehen sind physikalische Ereignisse außerhalb des menschlichen Körpers beteiligt: die Reaktionen des Sehorgans, bestehend aus Lichtreizen und die Entstehung der Sehempfindung im Gehirn. Die visuelle Wahrnehmung sollte nicht mit der einer Foto- oder Filmkamera verglichen werden. Der viel komplexere Vorgang von Sehtätigkeit und Gesehenem steht unter gegenseitiger Beeinflussung. Erst wenn der Lichtstrahl von einer remittierten (reflektiert) Fläche in das Auge gelangt, wird dort eine "Sehempfindung" ausgelöst. Beim betrachten von farbigen Gegenständen werden im Auge die Zäpfchen, die auf Farbigkeiten reagieren und die Stäbchen, die überwiegend das Helldunkel wahrnehmen, gleichermaßen aktiviert. Die Lichtempfindlichkeit der Zäpfchen beruht auf einer chemischen Reaktion des Sehfarbstoffes, dessen Farben Rot, Grün und Blau bisher nachgewiesen werden konnten. Ein Körper wird in seiner Eigenfarbigkeit erst dann sichtbar, wenn er teilweise Lichtstrahlen remittiert und absorbiert. So erscheint zum Beispiel, eine cyanfarbige Fläche erst dann in ihrer Eigenfarbigkeit, wenn rote Lichtstrahlen absorbiert und blaue und grüne Lichtstrahlen remittiert werden.

Bewerter, Verwerter – oder gar Ferngesteuert?

Bei der Konsumierung unserer Lebensmittel, ist die Farbe von großer Bedeutung. Denn über sie können wir den Zustand der Speisen aus machen. Die Farbe gibt uns Informationen über Frische, Qualität und andere wichtige Eigenschaften. So geschieht es, dass wir meist unbewusst uns von der Farbigkeit lenken lassen und unsere Kaufentscheidung dadurch massiv beeinflusst wird. Die Lebensmittelindustrie berücksichtigt diesen Aspekt bereits seit Jahren in der Herstellung und Präsentation ihrer Produkte. So werden folglich Farbstoffe den Lebensmitteln zugegeben, um sie ansprechender zu machen. Die bei der Lagerung oder Verarbeitung verloren gegangene Farbe wird wieder hergestellt, oder die vorhandene Farbe eines Lebensmittel wird intensiviert um den Qualitätsanspruch zu erhöhen. So wird in vielen Buttersorten der Lebensmittelfarbstoff Karotin hinzu gegeben, um die Butter noch gelber erscheinen zu lassen. Oftmals wird diese Farbwirkung von den Herstellern dahingehend "missbraucht", um uns z.B. an ein bestimmtes Äußeres von Produkten zu gewöhnen. Unsere Kaufentscheidung wird somit nachhaltig geprägt und andere Farben, des sonst völlig gleichwertigen Produktes werden als Mangelerscheinung bewertet.

Wir selbst halten ein Lebensmittel nur dann für Gesund und appetitlich, wenn es in seinem Geschmack, in seiner Form und Festigkeit, sowie dem Geruch und der Farbe so ist, wie wir es erwarten. So ist Beispielsweise der Versuch fehlgeschlagen, ein farbloses, glasklares Cola-Getränk auf den Markt zu bringen, das ansonsten genau dem Original entsprach: Cola hat, so denken wir, braun zu sein - obwohl diese Farbe nur der Phantasie der Erfinder entsprang.

Unsere Kaufentscheidung und auch unser Geschmacksempfinden wird von der Lebensmittelfarbe beeinflusst. Ein grünes Bonbon schmeckt uns gleichsam saurer und frischer als ein gleichwertiges rotes Bonbon. So wirkt sich auch ein blass erscheinendes Lebensmittel auf unseren Geschmackssinn unwillkürlich fader aus, als ein leuchtendes. Um eine objektive Beurteilung der Lebensmittel zu bekommen, werden in der Endstufe der Entwicklung eines neuen Produktes, die Geschmackstest in einem Licht durchgeführt, in dem keine eindeutige Farberkennung möglich ist.

So werden an den Verkaufstheken des Fleischhandels oftmals Leuchtstofflampen verwendet in deren Milchglas grüne Pigmente mit aufgedampft sind, um das Fleisch leuchtender und rosiger erscheinen zu lassen. (Grün ist komplementär zu Rot). Erst zu Hause müssen wir feststellen das das Stück Fleisch (wohl) vor Schreck, seine "Farbe gelassen" hat.

Systematik der Lebensmittelfarbstoffe

Grundsätzlich gibt es vier Möglichkeiten Lebensmittel zu färben:

· Mit färbenden Lebensmitteln (Spinat, Karotten; Tintenfisch)

· Natürliche / Naturidentische Farbstoffe (Extrakte aus Tieren und Pflanzen)

· Synthetische organische Farbstoffe

· Anorganische Pigmentfarbstoffe

Ein kleiner Leckerbissen am Rande:

Cochenille bzw. Karminsäure:

Die Cochenille ist eine Art Laus, während Karminsäure der wichtigste aus ihr zu gewinnende Farbstoff ist. Häufig wird jedoch auch der Farbstoff allein mit Cochenille bezeichnet. Insgesamt gibt es drei verschiedene Insekten, die uns Farbstoffe liefern. Alle sind davon rot, doch bei der Färbung von Lebensmitteln ist nur die Cochenille von Bedeutung. Die Cochenille hat noch einmal drei Unterarten, die sich jedoch nur bei der Zusammensetzung ihrer färbenden Substanzen und ihrer Herkunft unterscheiden.

Die Amerikanische Cochenille war zunächst nur in Mittel- und Südamerika bekannt. Als im Jahre 1512 die Spanier in Mexiko landeten, lernten sie die Laus von den Azteken kennen und brachten sie 1523 nach Europa. Cochenille erwies sich als intensivster damals bekannter Farbstoffe und verdrängte so andere Farbstoffe, wie z.B. die Kermeslaus und Alkanna, vom damaligen Markt. Neben Gold und Silber wurde Cochenille zum wertvollsten Exportgut.

Die Cochenille wurde von den Europäern zunächst fälschlicher Weise für ein pflanzliches Produkt gehalten. Erst im Jahre 1666 konnte der Beweis geliefert werden, dass es sich um ein Tier handelte.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Cochenille durch künstlich hergestellte Farbstoffe, insbesondere durch Azofarbstoffe, z.B. Cochenillerot A, verdrängt.

Die Cochenille lebt auf Distelarten oder bestimmten Kakteen. Die weibliche Laus saugt sich mit einem Saugrüssel bis zu ihren Tod an der Pflanze fest. Die Weibchen legen einige tausend Eier, die unter ihren Bauch liegen.

Gewinnung des Farbstoffes

Es ist nur das weibliche Tier, das bei der Färberei Anwendung findet. Die Tierchen werden kurz nach dem Schlüpfen mit Essigwasser getötet und anschließend getrocknet. Bereits jetzt kann man mit den Läusen färben. Es ist jedoch möglich, den eigentlichen Farbstoff Karminsäure aus der Cochenille durch Extraktion zu isolieren. Dazu müsste man die Cochenille in Wasser kochen, abfiltrieren, das Filtrat mit Schwefelsäure versetzen und schließlich mit Methanol reinigen (umkristalisieren).

Verwendung findet die Cochenille hauptsächlich bei Getränken (z.B. Campari),Süßwaren (Weingummis) und in Lippenstiften.

 

 

Farb – Psycho? Hin oder her ...

Farben können die verschiedensten Reaktionen und Assoziationen bei uns auslösen. Dabei sind die gemachten psychologischen Empfindungen nicht nur abhängig von den individuellen Erfahrungen, sondern auch durch jahrhundertealte Überlieferungen bestimmt.

Durch den gezielten Einsatz von Farbe kann der Blick eines Betrachters beeinflusst werden. Ein Bildteil, der in hellen oder hochgesättigten Farben gemalt wurde, wird beispielsweise länger betrachtet als ein Bildelement in sehr dunklen oder nur sehr schwach gesättigten Farben. Signalfarben z.B. leuchtendes Rot lenken ebenfalls den Blick des Betrachters wie auch Helligkeitsunterschiede. Von den meisten Menschen werden Objekte in hellen Farben zuerst betrachtet und erscheinen deshalb bildwichtiger.

Eine Vielzahl von Farben können beim Betrachter gewisse Stimmungen und Gefühle erzeugen. In wie weit allerdings eine tatsächliche Verbindung zwischen der Farbe und dem ihr zugeschriebenen Farbcharakter besteht, gemessen an den Auswirkungen auf die Psyche des Betrachters, ist sehr schwer festzustellen. Blau gilt z.B. als beruhigend, und man glaubte die Genesung von kranken Menschen durch blaue Räume beschleunigen zu können, was letztendlich zu keinem Erfolg führte.

Die Empfindungen sind zu diffus als das man eine feststehende Zuordnung machen sollte. Die unten erfolgte Einteilung sollte daher auch auf keinen Fall als Definition verstanden werden. Ziel dieser Klassifizierung ist es nur, gewisse Grundtendenzen zu jeder Farbe festzuhalten, die berücksichtigt werden sollten.

Im Durchschnitt sind die beliebtesten Farben:

Blau 38%, Rot 20%, Grün 12%, Schwarz 8%, Rosa 5%, Gelb 5%, Weiß 3%, Violett 3%, Gold 2%, Braun 2%, Grau 1%.

Im Durchschnitt sind die unbeliebtesten Farben:

Braun 27%, Orange 11%, Violett 11%, Rosa 9%, Grün 9%, Grau 9%, Schwarz 8%, Gelb 6%, Gold 4%, Rot 2%, Silber 2%, Blau 2%.

 


 

Blau:

Blau wirkt auf uns beruhigend und schenkt Frieden. Stress, Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen werden durch die Farbe Blau erfahrungsgemäß positiv beeinflusst. Blau und Blaugrün, als Farben von Wasser und Eis (kalte Farben) gelten ebenfalls als "kühl" und "ruhig". Bekanntlich wirken sich diese Zuordnungen nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch konkret körperlich aus.
Beispielsweise sind Operationssäle, als auch OP-Kleidung, in Blauen, oder auch Grünen Farbtönen gehalten. Da Blau und auch Grün beruhigend auf den Organismus wirken und das Auge zum wesentlichen führen und lenken. Auch wird dem Blut der "Schrecken" genommen, wenn es auf einem farbigen Untergrund wie Blau trifft. Es vermischt sich mit dieser Untergrundfarbigkeit und wird bräunlich. Nicht so hingegen auf einem weißen Untergrund. Dort würde es Unruhe auslösen. Der Operateur würde von der Aggressivität, die von dieser roten Farbe ausgeht, negativ Beeinflusst werden und seine Konzentrationsfähigkeit würde herabgesetzt.

Blau: Harmonie, Zufriedenheit, Ruhe, Passivität, Unendlichkeit, Sauberkeit, Hoffnung. Lindert Nervosität, Schlafstörungen, Verspannungen sowie Hitze- und Verbrennungszustände. Zu viel Blau führt zur Verlangsamung der Gedanken und unter Umständen zu Alpträumen.

Grün:

Leuchtendes Grün ist die Farbe der Natur, der Schöpfung und der Hoffnung. Auf Menschen wirkt ein in Grüntönen gehaltener Raum sofort wohltuend, entspannend und ausgleichend. Arbeitsräume sollten in einem Grün gehalten sein. Es lenkt nicht ab und Fördert positiv die Konzentration. Deshalb sind auch viele Maschinen in verarbeitenden Industrien in Grüntönen gestrichen/lackiert.

Grün: Durchsetzungsvermögen, Frische, Beharrlichkeit, Entspannung, Ruhe, Konzentration, lebensfroh, naturverbunden. Wirkt antiseptisch, zerstört Keime und Bazillen, stärkt den Sehpurpur und sorgt für Neutralität.

Rot:

Rot ist eine sehr starke Farbe. Sie ist die kräftigste und belebendste. Die Farbe Rot ist Symbol für das Leben und steht für Blut, Energie und körperliche Aktivität. Das anregende Rot kann jedoch leicht umschlagen. Ein in Rottönen gehaltener Raum kann "aggressiv" machen. Wird dieser Raum durch viele Grünpflanzen bereichert, werden die "Aggressionen" kompensiert. Rot ist auch die widersprüchlichste aller Farben, denn sie steht gleichermaßen für Zerstörung, Aggression, Hitze, Leidenschaften und Gewalt.

Rot: Aktivität, Dynamik, Gefahr, Temperament, Zorn, Wärme, Leidenschaft, Eroberungswille, Tatendrang, exzentrisch

Gelb:

Ist die heiterste Farbe. Sie suggeriert Offenheit, Wärme und gedankliche Wendigkeit. Sie ist die Farbe des Verstandes, der Analyse- und ebenso der Kommunikationsfähigkeit. Jedoch ist Gelb in unseren Breitengraden nicht sehr beliebt. Sie wird mit Neid, Verrat und Feigheit in Verbindung gebracht und nur selten zur Lieblingsfarbe erkoren. Dennoch ist Gelb eine warme Farbe, weil damit Begriffe wie Sonne und Licht assoziiert werden. Gelb steht aber ebenso für Wachheit, Kreativität und einen schnellen Verstand.

Gelb: Reife, Wärme, Optimismus, Vorwärtsstreben, Heiterkeit, Freundlichkeit, Veränderung, extrovertiert

Orange:

Feuer ist orange. Orange ruft automatisch ein Gefühl von Wärme (warme Farben) hervor und steht für Geborgenheit und Gemütlichkeit. Dennoch ist sie eine aktive Farbe, sie wärmt, macht Mut und Freude. Zum Beispiel sprechen Kinder, die nicht essen wollen, besonders gut auf Orange an. Es regt die Magen-Darm-Funktionen an. Die Frequenz die von orangenen Licht aus geht wirkt sich positiv auf Lunge und Bronchien aus.

Orange: Freude, Lebhaftigkeit, Spaß, Lebensbejahung, Ausgelassenheit, fanatisch, aktiv, löst Depressionen, Introvertiertheit und Melancholie. Stärkt Selbstwertgefühl, hilft bei Neuanfängen.

 

 



Zu Guter Letzt

Das Thema "Mensch und Farbe" ist viel tiefer verankert als nur im Bereich des Optisch-Sinnlichen oder im Mechanismus des Sehens. „Analysiere die Natur, dann hast du die Teile in der Hand" - wie Mephisto sagt - „... und nun experimentiere, wie diese Teile auf dich wirken.“, wobei als selbstverständlich angenommen wird, dass die Wirkung vom Physischen und Physiologischen voneinander abhängig sind.

 

 



Literaturtipps



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